Schwimmen als Sport: 3 Gründe, warum du dich ins kalte Wasser trauen solltest
10/07/2024

Schwimmen als Sport: 3 Gründe, warum du dich ins kalte Wasser trauen solltest

Jetzt im Sommer springt jeder gern in den erfrischenden Pool oder lässt sich im Meer von den Wellen treiben. Klingt entspannend. Doch wir zeigen dir einige Gründe, warum du nicht nur plantschen, sondern Schwimmen als Sport in Betracht ziehen solltest. 

Ist schwimmen gesund? Keine Frage. Je nach Trainingsziel und Ausübung hat es viele Benefits, die deine Gesundheit, Fitness, mentalen Zustand und dein Aussehen verbessern können. Und jetzt ist die perfekte Gelegenheit das gute Wetter auszunutzen und aus dem Badevergnügen eine neue Trainings-Routine zu machen. 

 

3 Gründe, warum schwimmen der optimale Sport für dich sein könnte 

  1. Schwimmen zum Abnehmen

Schwimmen ist Ausdauertraining. Wenn du kein Fan von Joggen bist oder Gelenkprobleme hast, ist schwimmen eine angemessene Alternative. Im Wasser wirst du von deinem eigenen Gewicht entlastet und somit werden deine Gelenke geschont. Achtung: Dafür ist die richtige Ausübung der Schwimmtechniken wichtig. Wie auch beim Sport im Trockenen, können hier Fehler unterlaufen.  

Wir unterscheiden zwischen 3 Haupt-Schwimmtechniken: Kraulschwimmen, Brustschwimmen und Rückenschwimmen. 

Kraulschwimmen verbrennt die meisten Kalorien und erfordert am meisten Technik. Der Antrieb kommt hauptsächlich aus dem Armen und dem Oberkörper und es erfordert eine spezielle Atemtechnik, bei der ins Wasser ausgeatmet wird.  

Brustschwimmen ist die Schwimmart, die wir als Kinder als erstes erlernen. Die Kraft kommt hier hauptsächlich aus den Beinen und der Oberschenkelmuskulatur, der Oberkörper wird ebenfalls angespannt. Ein gutes Ganzkörpertraining also. Hierbei ist jedoch die richtige Ausführung essenziell, da es sonst belastend für die Kniegelenke sein kann und zu Verspannungen im Nacken führen könnte. 

Rückenschwimmen ist die beste Technik, um deine Gelenke zu schonen. Sie wird ähnlich ausgeführt wie das Brustschwimmen, erfordert jedoch nicht, dass du zum Atmen den Kopf heben musst. Die Wirbelsäule wird gestreckt und die Arme und Schultern arbeiten.  

Willst du zusätzliche Kalorien verbrennen, schwimme in kaltem Wasser! Dein Körper muss dadurch zusätzliche Kraft aufwenden, um die Körpertemperatur zu halten und trägt zum Training bei.  

Vor dem Training: Hol dir Hilfe! Wie jeder andere Sport muss auch das Schwimmen erlernt werden, damit die Techniken korrekt ausgeführt werden können. Die eine oder andere Schwimmstunde kann also nicht schaden.  

Der Vorteil – schwimmen können Personen fast aller Altersklassen und auch Personen mit körperlicher Vorbelastung. 

  1. Mindful Schwimmen macht den Kopf frei

Wer die Schwimmtechniken richtig beherrscht, weiß, dass die Atmung fester Bestandteil des Trainings ist. Ob auf Zeit oder ganz entspannt, jede Bewegung wird mit der Atmung abgepasst. Im Wasser wird ein erhöhter Druck auf den Brustkorb und die Lungen ausgeübt, was für zusätzliches Training sorgt. Wenn du nun richtig atmest, verbesserst du nicht nur dein Lungenvolumen und somit deine Herzaktivität, sondern pumpst wertvollen Sauerstoff in deinen Körper. Jede Zelle wird so mit Nährstoffen versorgt, der Kopf wird frei und die Gedanken klar.  

Finde beim Mindful Schwimmen deinen eigenen Rhythmus und atme bewusst ein und aus. Meditation muss eben nicht immer im Sitzen oder Liegen stattfinden. Schwimmen ist also die optimale Kombination aus Training und Achtsamkeit. 

  1. Regelmäßiges Schwimmen beugt Krankheiten vor und verbessert die Lebenserwartung

Beim Schwimmen kommen alle Muskeln in den Einsatz, ohne dabei die Gelenke zu belasten und dein Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Du wirst leistungsfähiger und dein Körper kann mehr Sauerstoff aufnehmen. Durch den Wasserdruck und –widerstand wird das Bindegewebe massiert und regelmäßiges Training wirkt präventiv gegen Ablagerungen. In einer Studie im Jahr 2008 hat das International Journal of Aquatic Research and Education festgestellt, dass Schwimmen als Sport das Sterberisiko senken kann. Unter den in die Auswertung eingeschlossenen Männer war bei Schwimmern die Mortalitätsrate zu 50% geringer.  

 

Schwimmen als Sport: 3 Gründe, warum du dich ins kalte Wasser trauen solltest

Warum Schwimmen allein nicht ausreicht 

Zwar ist Schwimmen ein gutes Training, ist jedoch kein Allrounder, wenn du fit für den Alltag sein möchtest. Es wird empfohlen, zusätzlich Krafttraining in den Alltag zu integrieren, da dadurch unsere Knochendichte erhöht und Bewegungen wie Heben und Drücken die Muskelgruppen stärken, die uns bei alltäglichen Funktionen unterstützen.  

Neben körperlicher Aktivität ist ein allgemein gesunder Lifestyle mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Stressmanagement zur Erhaltung des Wohlbefindens zu empfehlen.   

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10/07/2024
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